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Kunstschätze im Kloster

Kloster Ebstorf ist reich an Kunstschätzen.
Weltberühmt wurde das Kloster durch das Auffinden der Ebstorfer Weltkarte im 19. Jahrhundert.
Heute ist eine originalgetreue Kopie im Rahmen der Führungen zu sehen,
da das Original - damals zur fachlichen und wissenschaftlichen Untersuchung noch immer ausgeliehen
nach Hannover - im zweiten Weltkrieg bei einem Bombenangriff zerstört wurde. 
Glasfenster_Paradies_web
Neben diesem ganz besonderen Schatz beherbergt das Kloster
aber noch eine Fülle an Kostbarkeiten und Besonderheiten.
 
Außer den Bauplastiken, die dem Besucher schon beim Betreten
des Kreuzgangs ins Auge fallen, sind es besonders
die in ihrer Farbigkeit beeindruckenden Bildfenster in der Kirche und im Kreuzgang,
teilweise aus dem 14. Jahrhundert, die die Menschen staunen lassen. 
Hier sei der Glasfensterzyklus des Heilsspiegels hervorgehoben, 
der die Betrachter immer wieder anrührt.
Im Heilsspiegel werden Szenen des Neuen Testaments
solchen aus dem Alten Testament und der Alten Geschichte
gegenübergestellt. 

Truhen, Zellenschränke und Kisten aus früheren Jahrhunderten
sind im Kreuzgang zu finden, wie auch ein bronzenes Handwaschbecken.

An Epitaphien, Hausaltärchen, Madonnendarstellungen,
einem über 700 Jahre altes bronzenem Taufbecken,
der Renaissance-Kanzel wie auch dem heutigen Ebstorfer Hochaltar
und Vielem mehr vorbei führt der Weg durch das Kloster,
den die Gäste heute bei Besichtigungen zurücklegen.