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Klosteransicht _von_westen_klKennen Sie Kloster Ebstorf?

Ungefähr eine Autostunde südlich von Hamburg im Dreieck zwischen Lüneburg, Uelzen und Soltau liegt der Klosterflecken Ebstorf, heute ein Teil der Samtgemeinde Bad Bevensen-Ebstorf. Am Rand des Ortes im Tal des Flüßchens Schwienau steht das Kloster mit seinem gewaltigen Kirchendach, dem massigen Glockenturm und dem unverwechselbaren Dachreiter für die Klosterglocken.
Wo nicht Gebäude stehen, wird das Klostergelände begrenzt von einer zum Teil über 800jährigen Mauer, welche Besucherinnen und Besucher unter einem massiven Torbogen beim Pforthaus durchqueren können. Damit wird der Blick frei über den Klosterhof und besonders auf die Propstei und einen Teil des Langen Schlafhauses. 
 
Behutsame Restaurierungen und - soweit erforderlich - fachkundige Sanierung der historischen Backsteinbauten, geleitet durch Mitarbeiter der Klosterkammer Hannover und begleitet durch den Konvent des Klosters, lassen das beeindruckende Alter erfühlen und die Schönheit der Anlage immer wieder neu entdecken. Das Kloster ist ein Ort der Ruhe - aber keine Gruft.

Auch heute noch leben im ehemaligen Benediktinerinnenkloster Frauen nach einer klösterlichen Ordnung in einer evangelischen Gemeinschaft.

Während der Saison (Anfang April bis Ende Oktober) können Teile des Klosters, insbesondere Kreuzgang, Kirche, Nonnenchor und natürlich die Ebstorfer Weltkarte im Rahmen einer Führung besichtigt werden.